30. März 2026

crazy turn SPRACHROHR #5 - Tanja*

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Heute - 30.3.- ist der internationale Tag der BIPOLAREN STÖRUNGEN. Warum der 30.3.? Weil es der Geburtstag von Vincent van Gogh, dem posthum eine bipolare Störung attestiert wurde.

Hallo und herzlich willkommen zum euch mittlerweile ja schon bekannten aber doch neuen KURZ-Format des Podcasts "crazy turn - ich bin bipolar", und zwar mit dem Namen crazy turn SPRACHROHR! 

Wie ihr wisst, unterscheidet sich dieses Format von den altbekannten Inhalten, dass es ein Kurzformat ist, mit immer maximal 25 Minuten. Nicole ist nicht mehr Haupterzählerin. Stattdessen stellen wir Menschen in den Mittelpunkt , die über ihr Leben mit einer Bipolaren Störung reden und ihre Geschichten erzählen wollen. Es stellt einen Querschnitt anderer Erlebnisse dar.

Falls du dich angesprochen fühlst und ein Teil unseres Sendungformates werden willst, melde dich unter info@crazyturn.at. Wir freuen uns dich und deine Geschichte und deine Sichtweisen.

Und ganz wichtig, das alte "crazy turn - ich bin bipolar" Format bleibt trotzdem bestehen, nur wechseln sich die 2 Formate in diesem Podcaststream ab nun in unregelmäßigen Abständen ab.

Trotzdem sei auch in diesem Format gesagt, dass das Hören des Podcasts keine ärztliche Konsultation ersetzen kann!

Also nun zu unserer fünften crazy turn SPRACHROHR Folge:

Zu aller erst möchten wir vor allem eine besondere Trigger Warnung aussprechen, da es Inhalte zu Suizid und Psychose gibt, wenn ihr euch mit diesen Themen im Moment nicht konfrontieren wollt oder könnt, hört euch diese Folge bitte ein anders mal an.

Tanja*, hier wurde ein Pseudonym verwendet, ist Mitte 30 und erzählt uns heute von ihrer Lebensgeschichte und den unzähligen Auf und Abs, und heftigen Turbulenzen. Ab den Zeitpunkt der Geburt iherer Tochter, quält sie sich immer wieder mit psychotischen Zuständen ab. Es war eine belastende und sehr stressbetonte Zeit, die vieles im Leben aus dem Gleichgewicht gebracht hat und nachhaltig verändert hat. Tanja schildert mutig aus der Perspektive einer Mutter , die krankheitsbedingt zeitweise nicht so fühlen konnte, wie sie es gewollt hätte. Eine sehr späte Diagnose der Biopolaren Störung mit psychotischen Elementen, haben diese Zustände nicht besser gemacht. Trotzdem ist zu betonen, dass Tanja, eine starke Kämpferin ist und als Frau und Mutter mit allen Hindernissen mit und durch ihre Krankheit viel gelernt, durchgemacht und auch überwunden hat.